
Der Anfang. Die älteste in der Moldau verbliebene Steinkirche, errichtet von dem Mann, der das Land gründete, mit sieben Fürsten, die unter ihren Platten schlafen. Sie ist außen nicht bemalt und hat keinen Turm, denn sie stammt aus der Zeit, bevor es den moldauischen Stil gab.
Wenn du nur eine Minute hast
Die älteste erhaltene Steinkirche der Moldau und die Grablege der ersten Fürsten: Bogdan I., der Gründer, Lațcu, Roman I., Ștefan I., Bogdan II. Die Architektur ist spätromanisch, mit Pfeilern und Arkaden, ohne jede Spur des späteren moldauischen Stils, der noch nicht geboren war.
Was du nur hier findest
Die älteste in der Moldau verbliebene Steinkirche gleicht nichts von dem, was nach ihr kommt: drei durch Pfeiler und Arkaden getrennte Schiffe, ohne Turm, wie in einer romanischen Basilika. Im Jahr 1360, als sie errichtet wurde, gab es den moldauischen Stil schlicht noch nicht. Unter dem Boden schlafen sieben Fürsten, darunter der Gründer des Landes, und ihre Platten ließ Stefan der Große 1479 setzen, mit Inschriften, die man heute noch liest.
Täglich geöffnet.
Sie ähnelt nichts von dem, was in der Moldau nach ihr kommt: drei durch Pfeiler und Arkaden getrennte Schiffe, ohne Turm, mit massiven Strebepfeilern. Der moldauische Stil war noch nicht geboren.
Du kommst in den Hof und schaust dich um, ohne zu wissen, wohin. Das sind 4 Stellen an den Wänden, nach denen sucht, wer vorher weiß.
Drei durch Pfeiler getrennte Schiffe, wie in einer romanischen Basilika. Keine andere moldauische Kirche hat diesen Grundriss.
1479 bedeckte Stefan die Gräber seiner Vorfahren mit neuen Platten, mit kirchenslawischen Inschriften, die man noch heute liest.
Der Gründer der Moldau, gestorben um 1367. Es ist das älteste identifizierte Fürstengrab des Landes.
Sie stützen Mauern, die für ein schweres Gewölbe gedacht waren, ein weiteres Zeichen, dass die Baumeister aus einer anderen Tradition kamen als der späteren moldauischen.
Dinge, die man weniger weiß und die dir am Tor niemand erzählt.
Vom Gründer des Staates errichtet, rund hundert Jahre vor Putna.
Bogdan I., Lațcu, Roman I., Ștefan I., Bogdan II. und zwei weitere liegen hier, unter Platten, die Stefan der Große setzen ließ.
Pfeilerbasilika mit Arkaden, ein Typus, der sich in der Moldau nicht wiederholt: der lokale Stil war noch nicht entstanden.
Wenn du nur 30 Minuten hast: Das Innere, wegen der Pfeiler, und die von Stefan gesetzten Platten.
Der Garten ringsum öffnet sich, und die Stadt ist ruhig.
Lässt sich leicht mit Putna und Sucevița verbinden, auf derselben Straße.
Das beste Licht auf dem Stein der Fassaden.
Geöffnet; innen ist es warm und fast leer.
Stadt mit ethnografischem Museum und Markt
die schwarze Keramik
die Grablege Stefans
Empfohlene Rundfahrt: Rădăuți → Marginea → Sucevița → Putna, ein ganzer Tag auf der Nordstrecke.
Rădăuți, jud. Suceava · 85 km von Câmpulung Moldovenesc
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